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Shg: Warum Selbsthilfegruppe

 

In unserer hochtechnisierten Zeit werden die von Elektrosmog-Betroffenen Menschen zu einem immer größeren Faktor in der medizinischen Versorgung und den sozialen Auswirkungen auf alle Menschen.

 

Die Belastung durch Elektrosmog sorgt für das Auftreten von Befindlichkeitsstörungen und das Erscheinen von verschiedenen Krankheiten. Durch Elektrosmog können Befindlichkeitsstörungen und Krankheitssymptome auftreten. Elektrosmog wird durch ALLE elektrisch betriebenen Geräte, wie z. B. Stromleitungen, Motoren, Elektroheizungen, Schaltnetzteile, Energiesparlampen, Computern, Funkmikrofonen, Funklautsprechern, Funkthermometer, Schnurlostelefone, WLAN, Powerline oder auch D-LAN-Anwendungen, Handy, Radaranlagen, Fernsehsender, Waren- und Teileidentifikation mit RIFD, induktive Einkopplung von Hörgeräten (in Kirchen), aber auch durch Netzgesteuerte Einspeiseanlagen (Photovoltaik-, Biogasanlagen) erzeugt. 

Viele dieser Geräte verändern und verunreinigen den sinusförmigen Strom mit Oberwellen, Taktungen und Phasenverschiebungen. Selbst Wasserleitungen und Heizungsleitungen und Heizungselemente wirken als Sender oder auch Weiterleiter von Elektrosmog durch die Verbindung Stromnetz mit der "elektrischen Erde" oder auch durch die galvanische Verbindung per leitendem Metall. Aus der Vielzahl der Verursacher, die sich aufsummieren, entstehen die verschiedensten Belastungen, die unterschiedliche Symptome/Beschwerden, diese können auch gleichzeitig und unterschiedlich stark auftreten, auslösen und verschlimmern können.

Für die Ärzte ist es schwierig, die unterschiedlichen Symptome/Beschwerden korrekt zuzuordnen. Insbesondere, weil sich durch sich ändernde Belastung während Wartezeit oder der Untersuchung der Patienten können sich die Verhältnismäßigkeiten in Minuten drastisch ändern, z. B. Blutdruck innerhalb von Minuten von 125/90 auf 210/140, plötzlich auftretendes Herzrasen, Sehstörungen, Kopf-, Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühl, Durchblutungsstörungen, Veränderungen EKG, EEG, aber auch Blutwerte können sich durch das Einwirken der elektrische- und magnetische Felder als Katalysator wirken.


Die Selbsthilfegruppe Elektrosmog-Betroffener und Elektrohypersensibler wurde gegründet, um dem entgegenzuwirken, den Geschädigten Erfahrungsaustausch, Unterstützung bei der Feststellung der persönlichen Belastung, Hilfe bei der Minimierung der Belastung im persönlichen Umfeld, Unterstützung, Hilfe im Umgang mit Behörden etc. zu bieten.


Wir sind keine Bürgerinitiative, der es allein ums Beseitigen diverser Mobilfunkmasten vor der eigenen Haustüre nach dem Sankt-Florians-Prinzip" geht. Wir sehen das Problem vielschichtiger. So verursachen in unserem direkten - und weiteren Umfeld, außer Handys, vielfältige Funkanwendungen eine zunehmende "Verunreinigung" der Stromleitungen. Es werden immer mehr Techniken eingeführt, die Elektrosmog in Form von nichtionisierender Strahlung bis hin zu extrem niedrigen Infraschallwellen betrieben, die damit die Gefahr der Schädigung von Körper und Geist erhöhen und für die Betroffenen "Spürbar" werden.