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Notfallausweis

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  Notfall-Ausweis - Notfall-Karte!

 

Der neu überarbeitete Notfall-Ausweis kann zusammen mit einer Notfallkarte seit Mitte Februar bei der „shg e-smog Ostalbkreis" (Selbsthilfegruppe Elektrosmog-Betroffener und Elektro-sensibler) angefordert werden.

Im Bedarfsfall/Notfall verweist der Ausweis darauf, dass die eingetragene Person mit den unterschiedlichsten Symptomen der Krankheit „Elektrosensibilität ICD Z58 in Behandlung ist.

Ebenfalls lässt sich dem Ausweis entnehmen, mit welchen Folgen der Betroffene zu rechnen hat, wenn er sich NICHT aus der für ihn lebensbedrohlichen Lage befreien kann.

Insbesondere sollte auch darauf geachtet werden, dass im Krankenwagen NUR mit Handys telefoniert wird, wenn diese eine Außenantenne haben. Bei Geräten, die mit WLAN vernetzt sind, muss WLAN unbedingt abgeschaltet werden.

Begründung: Ein Fahrzeug ist ein „Faradayscher Käfig“, dies bedeutet, dass Handys ohne Außenantenne aufgrund des schlechteren Empfangs die Sendeleistung erhöhen. Durch die Blechkarosserie entstehen Reflektionen/Interferenzen, die den Zustand des Patienten schlagartig verschlechtern können, z.B. dramatischer Blutdruckanstieg, Herzrhythmus-störungen ,Thrombenbildung, Koordinations- Bewusstseinsstörungen, .....

Auch in Krankenhäusern ist mit der Verschlechterung der Symptome zu rechnen. Zwar sind dort fast überall Handyverbotsschilder, trotzdem verwendet selbst das Personal Handys und - vor allem - Schnurlostelefone nach DECT. Sogar die Patienten erhalten WLAN - Zugänge. Aber auch in den OPs wird darauf nicht verzichtet.

Die Erfahrungen vieler Elektrosensibler haben gezeigt:

Bei weiter andauernder Belastung sind die oben erwähnten Einzelsymptome medikamentös NICHT in den Griff zu bekommen.
Der Ausweis kann auch zum Anlass genommen werden, um mit Rettungskräften, Krankenhäusern und Ärzten bereits vorab, d.h., ohne Notsituation ins Gespräch zu kommen. Dadurch wird diesen die  Möglichkeit gegeben zu erkennen, dass sie selbst - aus beruflichen Gründen - Interesse entwickeln müssten an einer erweiterten Information zur Problematik „Elektrosmog und Elektrosensibilität“.

Keiner könnte dann mehr den Patienten als psychisch gestört abfertigen. 

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Der Notfall-Ausweis und die Notfall-Karte werden von uns „personalisiert" (Name, Vorname und Geburtsdatum), unter Wahrung des Datenschutzes. Um Missbrauch auszuschalten erhalten beide eine gleichlautende Codierung. Hierbei können von Ihnen auf der Innenseite des Ausweises gewünschte Texteinträge mit eingedruckt werden für z. B. Behandlungshinweise, Allergien, oder die zusätzliche Patientenverfügung (siehe Anforderung).

 

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Bereits vor 2009 haben Elektrosensible die erste Form des „Notfall-Ausweis“ entworfen. Dieser konnte über die „Wellenbrecher" im Verein „Bürger gegen Elektrosmog e. V." angefordert werden. 2010 wurde er neu gestaltet. Es erfolgte anhand der bis dahin gemachten Erfahrungen die komplette Überarbeitung durch „shg e-smog Ostalbkreis“. Der Ausweis ist kostenfrei!

 

 

 

Download Bestellanforderung zum Ausdruck >>>

 

Da unsere Arbeit komplett ehrenamtlich ist, sind wir dankbar für einen freiwilligen Beitrag zur Deckung der Kosten für Druck, Personalisierung und Versand in Höhe von 5 € - 10 €. Er dient auch zur Unterstützung von Elektrosensiblen, die keinen Beitrag leisten können.